Warum willst du dir sonst ein unabhängiges zweites Standbein aufbauen?
Burger braten & der harte Boden der Realität
Mit 17 Jahren schob Eren Schichten als Burgerbrater bei Five Guys. Kurz danach putzte er drei Wochen lang unbezahlt mit seinem Vater Toiletten in Rewe-Filialen. Dort verstand er erstmals, was harte Arbeit wirklich bedeutet und dass er weg vom Prinzip „Zeit gegen Geld“ musste, um seine Familie langfristig abzusichern.
3,5 Jahre Tiefpunkt im Strukturvertrieb
Er wollte unbedingt in die Finanzbranche, wurde aber von den klassischen Banken abgelehnt. Über eine eigene Anzeige landete er schließlich im Strukturvertrieb bei tecis. Was folgte, waren 3,5 Jahre purer Frust. Sein Umfeld bestand fast nur aus Studenten und Azubis – niemand hatte wirklich Cash gemacht. Er verdiente im Schnitt gerade einmal 400 bis 500 Euro im Monat bei massivem Zeiteinsatz. Geplagt vom Scham saß er weinend vor seinem Mentor und hatte unfassbare Selbstzweifel. Als sein Team komplett in sich zusammenbrach, zog sein damaliger Ausbilder Anfang 2022 die Reißleine und „kündigte“ ihn proaktiv.
Die Schule des Direktvertriebs & B2B-Telefonie
Um seine Angst vor sozialer Ablehnung endgültig zu killen, ging er danach in den harten Door-to-Door-Vertrieb. Jeden Tag an fremden Türen klingeln, die ihm nicht selten vor der Nase zugeschlagen wurden. Es war finanziell kaum lohnenswert, bildete aber extrem seinen Charakter. Danach wechselte er zu StepStone: Professionelle B2B-Kaltakquise am Telefon auf allerhöchstem Niveau. Hier lernte er Sales in seiner reinsten Form und den psychologischen Umgang mit anspruchsvollen Geschäftskunden.
Der Wendepunkt im High-Ticket-Closing
Am 31. August 2022 stieg er zunächst nebenberuflich ins High-Ticket-Closing ein. Tagsüber arbeitete er bis 17 Uhr bei StepStone, abends bis 21 Uhr für sein zweites Standbein. Erstmals konnte er Blut lecken, durch eine Provisionsauszahlung in höhe von 600 Euro. Im Folgemonat waren es bereits 2.000 Euro, dann 4.300 Euro, bis es konstant fünfstellig wurde. Der absolute emotionale Bogen schloss sich an seinem 24. Geburtstag: An diesem Tag ging eine gebündelte Provisionsabrechnung von insgesamt 18.205 Euro auf seinem Konto ein. Mit 19 hatte er das Ziel von 10.000 € im Monat – mit 24 kam fast das Doppelte bereits rein.
Ankunft in der Freiheit & Aktiver Praxis-Mentor
Heute fährt er sein Traumauto, reist monatelang durch Thailand oder Spanien und arbeitet vollkommen ortsunabhängig. Aber das Wichtigste für ihn: Wenn seine Familie heute etwas braucht, muss er keine Sekunde mehr darüber nachdenken, ob er es sich leisten kann. Als Teil von MSM hilft er ambitionierten Menschen Schritt für Schritt dabei, denselben Sprung zu schaffen und genau dasselbe freie Leben leben zu können. Er sitzt weiterhin jeden Tag selbst am Telefon und gibt den Teilnehmern praxiserprobte Hebel an die Hand, die Cash bringen.
Burger braten & der harte Boden der Realität
Mit 17 Jahren schob Eren Schichten als Burgerbrater bei Five Guys. Kurz danach putzte er drei Wochen lang unbezahlt mit seinem Vater Toiletten in Rewe-Filialen. Dort verstand er erstmals, was harte Arbeit wirklich bedeutet und dass er weg vom Prinzip „Zeit gegen Geld“ musste, um seine Familie langfristig abzusichern.
3,5 Jahre Tiefpunkt im Strukturvertrieb
Er wollte unbedingt in die Finanzbranche, wurde aber von den klassischen Banken abgelehnt. Über eine eigene Anzeige landete er schließlich im Strukturvertrieb bei tecis. Was folgte, waren 3,5 Jahre purer Frust. Sein Umfeld bestand fast nur aus Studenten und Azubis – niemand hatte wirklich Cash gemacht. Er verdiente im Schnitt gerade einmal 400 bis 500 Euro im Monat bei massivem Zeiteinsatz. Geplagt vom Scham saß er weinend vor seinem Mentor und hatte unfassbare Selbstzweifel. Als sein Team komplett in sich zusammenbrach, zog sein damaliger Ausbilder Anfang 2022 die Reißleine und „kündigte“ ihn proaktiv.
Die Schule des Direktvertriebs & B2B-Telefonie
Um seine Angst vor sozialer Ablehnung endgültig zu killen, ging er danach in den harten Door-to-Door-Vertrieb. Jeden Tag an fremden Türen klingeln, die ihm nicht selten vor der Nase zugeschlagen wurden. Es war finanziell kaum lohnenswert, bildete aber extrem seinen Charakter. Danach wechselte er zu StepStone: Professionelle B2B-Kaltakquise am Telefon auf allerhöchstem Niveau. Here lernte er Sales in seiner reinsten Form und den psychologischen Umgang mit anspruchsvollen Geschäftskunden.
Der Wendepunkt im High-Ticket-Closing
Am 31. August 2022 stieg er zunächst nebenberuflich ins High-Ticket-Closing ein. Tagsüber arbeitete er bis 17 Uhr bei StepStone, abends bis 21 Uhr für sein zweites Standbein. Erstmals konnte er Blut lecken, durch eine Provisionsauszahlung in höhe von 600 Euro. Im Folgemonat waren es bereits 2.000 Euro, dann 4.300 Euro, bis es konstant fünfstellig wurde. Der absolute emotionale Bogen schloss sich an seinem 24. Geburtstag: An diesem Tag ging eine gebündelte Provisionsabrechnung von insgesamt 18.205 Euro auf seinem Konto ein. Mit 19 hatte er das Ziel von 10.000 € im Monat – mit 24 kam fast das Doppelte bereits rein.
Ankunft in der Freiheit & Aktiver Praxis-Mentor
Heute fährt er sein Traumauto, reist monatelang durch Thailand oder Spanien und arbeitet vollkommen ortsunabhängig. Aber das Wichtigste für ihn: Wenn seine Familie heute etwas braucht, muss er keine Sekunde mehr darüber nachdenken, ob er es sich leisten kann. Als Teil von MSM hilft er ambitionierten Menschen Schritt für Schritt dabei, denselben Sprung zu schaffen und genau dasselbe freie Leben leben zu können. Er sitzt weiterhin jeden Tag selbst am Telefon und gibt den Teilnehmern praxiserprobte Hebel an die Hand, die Cash bringen.